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Rating ist das Verfahren der Banken zur Beurteilung der Kreditfähigkeit und zur Ermittlung von Risikoaufschlägen bei den Zinsen. Grundlage für das Bankenrating ist die Position des Unternehmens im Markt und seine betriebswirtschaftliche Situation.
Das Rating hat heute eine Bedeutung, die weit über die unmittelbare Beziehung zur Hausbank hinausreicht: Der Bankensektor hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Die verschärften Eigenkapitalvorschriften nach Basel II verlangen auch von den klassischen Mittelstandsfinanzierern (Sparkassen, Genossenschaftsbanken) eine intensive Beschäftigung mit den Kreditrisiken.
Dagegen erweitert sich der Markt für Unternehmensfinanzierung durch neue Finanzierungsformen (venture capital, öffentlliche und private Beteiligungsfinanzierung, Mezzanine-Kapital). Ein gutes Rating ist eine wesentliche Voraussetzung für den Zugang zu diesen neuen Finanzierungsformen.
Auch in der Kommunikation mit anderen Marktpartnern, wie Kunden und Lieferanten, aber auch mit Partnern für Factoring und Leasing hat das Rating eine zunehmend Bedeutung erlangt.
Wir bereiten Sie durch eine konsequent betriebswirtschaftliche Führung auf ein Rating durch Banken oder externe Rating-Institute vor. Sie verbessern damit Ihr Rating-Ergebnis und Ihre Chancen auf dem Kapitalmarkt.
Eine enge Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und Finanzierungsinstitut / Bank ist die entscheidende Grundlage zur Verbesserung des Ratings. Dabei zeigt der Untenehmensberater als unabhängiger Rating-Advisor auf, mit welchen betrieblichen Maßnahmen Risiken reduziert und betriebswirtschaftliche Kennzahlen verbessert werden können.
Siehe Schaubild (Link zum Schaubild "Betriebswirtschaft / Rating")